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MEDIZIN

„Ausreichend Zeit für Patienten und Angehörige, die Untersuchungen durchzuführen und die Ergebnisse gemeinsam zu besprechen.“

Sonographie

Die Sonographie zieht sich bei Dr. Baumann vom ersten Tag seiner Ausbildung 1990 bis heute wie ein roter Faden durch seine ärztliche Arbeit.
Schon damals stand ihm als jungem Assistenzarzt ein ausgezeichnetes Duplexsonographiegerät zur Verfügung.
Bis heute wurde diese Untersuchung sowohl apparativ als auch durch immense Erfahrung (es werden in der Praxis jährlich mehr als 2000 Ultraschalluntersuchungen durchgeführt) weiter ausgebaut und verfeinert.

Aktuell steht der Praxis ein High-End-Sonographiegerät der neuesten Generation zur Verfügung. Mit dessen Eigenschaften ist nicht nur im Bereich der Inneren Organe (Nieren, Leber, Bauchspeicheldrüse ect.) eine hervorragende Bildgebung möglich, sondern durch die Kombination mit dem Farbdopplerverfahren besteht  eine exzellente Methode zur Messung und Darstellung der Blutgefäße.

Dementsprechend vielfältig ist der Einsatz dieser Untersuchungsmethode.
Es lassen sich nahezu alle Organe darstellen. Als Beispiel seien die Abklärung von Bauchbeschwerden, Reizdarmsyndromen, Nieren- und Gallenkoliken s owie die Schilddrüsenerkrankungen genannt. Wir setzen sie bei der Krebsvorsorge von Frauen und Männern ein.

Einen ganz besonderen Stellenwert nehmen aber die Gefäßerkrankungen ein.
Durch die Kombination zweier Untersuchungsmethoden, der Dopplersonographie und der bildgebenden Sonographie lassen sich nicht nur der Blutfluss sondern gleichzeitig auch die Gefäße selbst in ihrer Erscheinung mit Ablagerungen (Plaques) und Wandverdickungen sowie Aussackungen (Aneurysma) darstellen. Schlagaderverengungen werden zuverlässig erkannt und in ihrem Ausmaß berechnet.

Ganz besonders eignet sich die Methode zur Früherkennung von Durchblutungsstörungen.

Das sogenannte „Karotisduplex“ meint eine Darstellung der Halsschlagadern in hoher Bildauflösung, so dass schon frühzeitig minimale und gerade eben erst beginnende Wandverdickungen oder Ablagerungen erkannt werden (ab 0.1-0.2 mm!) können.
Frühzeitig kann dann eine individuelle Risikoplanung getroffen werden.

Bei schon bestehenden Veränderungen kann das Schlaganfallrisiko abgeschätzt werden.
Da eine enge Übereinstimmung mit den Herzkranzgefäßen besteht, kann auch indirekt das Risiko für einen Herzinfarkt bestimmt werden.

Bei den Venenleiden kann mit Hilfe dieser Methode eine genaue Stadieneinteilung der Krampfadererkrankungen getroffen werden, von der sich wiederum das Behandlungskonzept ableitet.

Durch enge Kooperation mit den spezialisierten Chirurgen der Region ist eine rasche und terminnahe Versorgung möglich.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Terminvereinbarung.